Es ist nun schon einige Zeit her, dass ich mein Fastenprojekt abgeschlossen habe. Ich hatte noch ein kleines Fazit versprochen, bin aber leider erst jetzt dazu gekommen, was zu schreiben.
Wie ich schon in meinem ersten Blogeintrag zum Fastenthema kurz ausgeführt habe, war das Ganze für mich nur ein Experiment. Es diente weder einem gesundheitlichen noch einem politischen oder gar religiösen Zweck. Ich habe mir einfach schon seit längerem die Frage gestellt, wie einfach oder schwierig es eigentlich ist zu fasten. Interessant ist auch die Frage, inwieweit Fasten eigentlich alltagstauglich ist.
Die Vorbereitung
Als Vorbereitung darauf habe ich mal ein wenig im Internet gewühlt und mir die Tipps diverser Seiten durchgelesen. Auch in das eine oder andere Buch habe ich mal rein geschaut. Auf das komplette Durcharbeiten der Bücher habe ich aber verzichtet.
Beschäftigt man sich mit dem Thema, stellt man schnell fest, dass es viele verschiedene Arten von Fastenkuren gibt. Diese unterscheiden sich in der Art und Menge der Tees und Säfte, die man so in der Zeit zu sich nehmen darf und sollte. Hier gehen die Meinungen zum Teil weit auseinander. Das Ziel ist aber komischerweise bei allen gleich: Sich hinterher besser fühlen. Es geht nicht, wie man vielleicht annehmen sollte um Gewichtsabnahme oder um einen echten gesundheitlichen Effekt. Nein, das Primärziel ist schlicht "Sich besser fühlen!" Zum Thema Gewichtsabnahme sind sich die Ratgeber auch ziemlich einig: Fasten ist keine Diät!
Sich wohl fühlen
Wie aber erreicht man nun dieses wohlige Gefühl, dass einem die Fastenratgeber versprechen? Das Zauberwort hier heißt "Darmreinigung". Die meisten Fastenkuren gehen davon aus, dass ein gereinigter Darm ein glücklicher Darm ist. Und um einen sehr bekannten Werbespruch etwas frei zu zitieren: "Ist der Darm glücklich, freut sich der Mensch!"
Wie ich aus meiner eigenen Ausbildung (studierter Biologe und ausgebildeter Sanitäter) weiß, hat der Darm in der Tat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Eine ganze Industrie hat sich dieses Wissen bereits zu nutze gemacht: die Joghurt-Industrie. Mit so griffigen Schlagworten wie "linksdrehende Jogurtkulturen" oder irgendwelchem "probiotischem" Krempel wird einem suggeriert, dass man da gaaaaanz liebe Mikroorganismen in den Körper lässt, die mal ordentlich aufräumen und den Darm liebkosen. Das Problem: Es gibt keinen Beweis dafür, dass das überhaupt funktioniert. Bevor nämlich die Joghurt-Kulturen in den Darm gelangen, müssen sie durch den Magen. Dieser hat eine sehr interessante Funktion: Er tötet Bakterien und Mikroorganismen weitgehend ab, damit diese sich nicht im Körper ausbreiten und Krankheiten verursachen können.
Wer sich mit fasten beschäftigt, merkt schnell, dass "sich wohl fühlen" ein sehr relativer Begriff ist. Generell ist Fasten immer als eine Art Gesamtkonzept zu begreifen, in dem es um Erholung und und Ruhe geht. So soll man "abschalten", in "Ruhe spazieren gehen" und sich auch mal "etwas gönnen". Nun wird sich der eine oder andere fragen, was man sich denn da noch gönnen könnte, wenn man doch fastet. Ich komme nicht umhin den Fastenanhängern eine gewisse masochistische Ader zu unterstellen, denn ein zentrales Thema ist immer wieder das Abführen und die schon angesprochene Darmreinigung. Wie man abführt ist eigentlich egal, Hauptsache es wird getan. Empfohlen wird dabei immer wieder der gute alte Einlauf! Aber auch Glaubersalz oder Sauerkrautsaft helfen den Darm ordentlich zu entleeren. Aber mal ehrlich: Wer will das wirklich und wer würde das als "wohlfühlen" bezeichnen? Vermutlich die gleichen Leute, die auch 200km-Läufe machen oder von 30m hohen Klippen springen.
Fasten als gesellschaftliche Anerkennung
Für mich sehr spannend waren die Reaktionen auf das Fasten. Es haben mich doch mehr Leute darauf angesprochen, als ich so erwartet hätte. Viele fragten mich "Warum machst du das?" und andere sagten, dass sie beeindruckt wären und sie das eigentlich auch schon immer mal machen wollten. Keiner hingegen sagte, dass er das vollkommen dämlich finden würde. Mein subjektiver Eindruck ist, dass Fasten allgemein durchaus anerkannt ist. Auch wenn es eigentlich kaum noch Gründe dafür gibt. Kaum jemand ist heute noch so religiös, dass er in der Fastenzeit tatsächlich auf Nahrung verzichtet und der medizinische Nutzen ist weitgehend unbewiesen. Trotzdem wird ein Fastender doch mit ein wenig Bewunderung angeschaut. Warum eigentlich?
Ich glaube, dass es an der Disziplin liegt, die man in aller Regel aufwenden muss, um das eigene Hungergefühl zu überwinden. Wir leben in einer Gesellschaft, die Disziplin, Frühaufsteher und Workaholics bewundert. Drogensucht wird als Krankheitsbild therapiert, während jemand, der eine krankhafte Sucht nach seiner Arbeit hat, als besonders erfolgreich gefeiert wird - ein Phänomen der Leistungsgesellschaft.
Fazit
Ich wurde ein paar mal gefragt, ob ich noch einmal fasten würde und die Antwort ist klar: Nein! Es erschließt sich mir keinen tieferer Sinn darin. Weder muss ich mir irgendwas beweisen, noch fühlte ich mich danach besser. Ich glaube, dass das "bessere Gefühl" eher eine Art Placebo-Effekt ist, den die Leute, die fest an die Wirkung glauben, auch verspüren. Vielleicht aber wirkt eine solche Fastenkur auch nicht bei jedem Menschen gleich. Die Verträglichkeit von Medikamenten ist ja auch nicht für jeden identisch.
Egal was es ist, ich assoziiere mit "wohl fühlen" weniger den Verlust als das Vorhandensein von Nahrung. Für mich ist Fasten also eher nichts.
Aus dem Leben eines Universaldilettanten und Teilzeit-Nerds!
Über Linux, Unix, Raspberry Pi, Tischtennis und die ganze Welt!
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Dienstag, 8. November 2011
Montag, 29. August 2011
7 Tage Fasten – Es ist geschafft!
Es ist geschafft! Ich habe es tatsächlich durch gehalten. Sieben Tage lang habe ich keine feste Nahrung zu mir genommen. Ganz überstanden habe ich das alles aber noch nicht. Jetzt muss ich meinen Magen erstmal wieder an feste Nahrung gewöhnen. Es folgt das sogenannte Fastenbrechen.
Das Wort Fastenbrechen klingt recht martialisch, beschreibt aber erstmal nur das Ende der Fastenzeit. Ob das dann auch mit Vorgang, den der zweite Teil des Wortes assoziiert, einhergeht, werde ich sicherlich bald erfahren. Was ich aber nicht wusste ist, dass das englische Wort breakfast (Frühstück) tatsächlich auch seinen Ursprung beim Fastenbrechen hat. Ebenso das französische Wort für Frühstück. Näheres dazu steht in der Wikipedia.
Meine Nahrungsaufnahme in den nächsten Tagen wird also vorerst noch eher vorsichtig sein. Mal schauen, wie gut ich mich zurück halten kann und nicht gleich den Kühlschrank leer futtere.
Da ich direkt gefragt wurde: Ich habe in der letzten Woche etwa fünf Kilo abgenommen. Wie viel Körperfett dabei war, kann ich allerdings noch nicht sagen. Außerdem gilt es nun, nicht gleich die doppelte Menge an Gewicht wieder zuzunehmen. Die nächsten Tage werden also hauptsächlich aus Tee, Obst und rohem Gemüse bestehen. Und alles in kleinen Mengen.
Am Ende der Woche werde ich ein Gesamtfazit veröffentlichen. Bis dahin gibt es aktuelle Infos auf Twitter und Facebook.
Bis die Tage!
Marco
Sonntag, 28. August 2011
7 Tage Fasten – Der letzte Tag hat begonnen
Der letzte Tag meines Fastenprojektes hat begonnen. Ich habe mich bisher sehr wacker geschlagen und habe das Gefühl, dass es einfacher wurde, je weiter die Fastenzeit vorangeschritten war. Ich freue mich allerdings schon sehr auf feste Nahrung. Merke ich doch, wie gerne ich eigentlich esse. Essen ist eben mehr als reine Nahrungsaufnahme, sondern es ist ein Kulturgut. Nicht umsonst gibt es Grillfeste, Festessen und Kuchenbasare. Und gegen Kultur kann man ja schließlich nichts haben!
Den heutigen Tag werde ich auch noch schaffen, dann beginnt ab Morgen die Eingewöhnung auf feste Nahrung. Es wird morgen nochmal einen kleinen Beitrag geben und dann im Laufe der Woche ein Fazit, wie das Fasten insgesamt war.
Bis die Tage!
Marco
Samstag, 27. August 2011
7 Tage Fasten – Der 6. Tag hat begonnen
Oder besser ausgedrückt: Der Tag ist eigentlich schon zur Hälfte vorbei. Ich habe heute früh relativ lange geschlafen und war dann erstmal einkaufen. Es ist eben Wochenende.
Nach wie vor geht es mir sehr gut. Ab und zu verspüre ich ein wenig Hunger, aber insgesamt habe ich kein Problem mit dem Fasten. Das größte Problem ist nach wie vor der anhaltende Appetit auf alles mögliche.
Heute ist Buttermilch-Tag. Ich habe mich schon länger darauf gefreut, denn ich mag Buttermilch. Allerdings freue ich mich auch schon wieder darauf ganz normal zu essen. Wenn man so lange fastet, merkt man, dass einem bestimmte Geschmäcker fehlen. Es ist nicht die Nahrung an sich, es ist der Geschmack! Aber die letzten eineinhalb Tage halte ich nun auch noch durch und dann geht es am Montag mit vorsichtigem Essen wieder los.
Bis die Tage!
Marco
Freitag, 26. August 2011
7 Tage Fasten – Der 5. Tag beginnt
Am gestrigen vierten Tag habe ich ausschließlich Tee und Mineralwasser zu mir genommen. Auch das ging erstaunlich gut. Bis meine Freundin nach Hause kam und sich in der Küche was zu Essen machte...
Es war nicht ganz leicht dem Essen zu widerstehen. Dabei war das Sehen des Essens nicht das Problem – sondern der Geruch. Alles roch so intensiv und lecker. Hunger hatte ich eigentlich nicht, aber unglaublich großen Appetit. Ich war kurz versucht den Appetit mit Saft zu stillen, aber ich bin hart geblieben und habe Pfefferminztee getrunken. Das scheint eine gute Methode zu sein, denn Pfefferminztee ist sehr aromatisch und der Geruch des Essens meiner Freundin trat stark in den Hintergrund.
Nachdem ich ja die letzten Tage immer berichtet habe, dass ich keinen Hunger hätte, gab es einige Leute, die das nicht so Recht glauben wollten. Nur zur Klarstellung: Natürlich hatte ich auch Hunger. Man darf sich das aber nicht so vorstellen wie eine Situation, die die meisten von uns vermutlich als „Ich habe den ganzen Tag nichts gegessen!“ beschreiben würden. Wer so etwas sagt meint aber meist, dass er sich morgens kurz in Eile ein Brötchen in den Mund gestopft hat und dann erst wieder gegen 17 Uhr zum Essen kam. Grund für diesen langen Zeitraum zwischen den Mahlzeiten ist meist beruflicher Stress.
Bei mir ist das aber ein wenig anders. Meine Tage sind derzeit eher ruhig. Ich sitze am Rechner und tippe viel, da ich ein Projekt (und ich rede nicht vom Fasten-Projekt!) beenden möchte. Wenn ich Hunger oder Appetit verspüre, trinke ich einfach was. Mein Körper hat deutlich weniger Stress als der Körper einer Person, die in irgendeiner Firma ihrem hektischen Alltag nachgeht. Schon allein deshalb werde ich von vornherein einfach weniger Hunger haben. Ich könnte mir nicht vorstellen eine Woche zu Fasten, wenn ich einen stressigen Büroalltag zu bewältigen hätte.
Inzwischen habe ich eine neue Stufe des „Nicht-Hungerns“ erreicht. Hat mir in den letzten Tagen mein Magen so hin und wieder mal durch Brummen mitgeteilt, dass er eigentlich gerne was zu tun hätte, ist er inzwischen vollkommen still. Unangenehme Begleiterscheinungen des Fastens sind allerdings ein komischer Geschmack auf der Zunge und ein wenig Mundgeruch. Das ist aber wohl normal und entsteht immer, wenn man fastet.
Heute werde ich nochmal ein wenig Saft zu mir nehmen. Zum Mittag gibt es einen Gemüsesaft, in der Hoffnung, dass der nicht so schlimm schmeckt wie der Karottensaft.
Bis die Tage!
Marco
Donnerstag, 25. August 2011
7 Tage Fasten – Der 4. Tag beginnt
In meinem Selbstversuch habe ich nun den 4. Tag erreicht. Es war bisher überraschend leicht. Ein wenig Selbstdisziplin war natürlich schon erforderlich, aber dadurch, dass ich mich derzeit kaum aus meiner Wohnung wegbewege (ich arbeite viel von zu Hause), fällt es mir vermutlich etwas leichter als anderen. Auch wenn ich keinen großen Hunger habe, so habe ich eigentlich immer Appetit. Das kauen fehlt mir nicht so sehr, aber der Geschmack vom leckerem Essen ist allgegenwärtig.
Da ich in den letzten Tagen vor allem Saft und Wasser zu mir genommen habe, werde ich heute mal ausschließlich Tee und Wasser trinken. Ich habe diverse Teesorten hier, so dass es geschmacklich nicht langweilig wird.
Ansonsten gehe ich eigentlich meinen normalen Arbeiten nach und ich habe bisher auch nicht das Gefühl irgendwie in meiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt zu sein. Das habe ich natürlich nicht messen können, aber gefühlt läuft alles so wie immer. Gestern habe ich erstmals einen Karottensaft zu mir genommen. Das Zeug schmeckt grässlich. So als hätte man die aus Dosen bekannten Möhren püriert. Morgen werde ich mal einen Gemüsesaft mit verschiedenen Gemüsesorten probieren.
Mehr gibt es derzeit nicht zu berichten, aber ich halte euch auf dem Laufenden!
Bis die Tage!
Marco
Mittwoch, 24. August 2011
Fasten – Der 3. Tag hat begonnen
Seit nunmehr fast 60 Stunden habe ich keine feste Nahrung mehr zu mir genommen. Das überraschende: Es war gar nicht schwer. Hunger habe ich bisher eigentlich kaum gehabt. Wenn da irgendwie Hunger aufkam, habe ich was getrunken. Meine Nahrung bestand bisher vor allem aus Wasser und Säften, gelegentlich auch mal ein Tee. Bei der Hitze in den vergangenen beiden Tagen, habe ich aber bevorzugt den Tee kalt zu mir zu nehmen.
Eigentlich hatte ich vor hier mit viel Pathos zu berichten, dass es mir schlecht geht und wie sehr ich mich hier durchquälen muss. Aber es geht mir bestens. Natürlich ist so ein leichtes Hungergefühl immer dabei und Appetit habe ich auch rund um die Uhr. Aber eigentlich ist das alles nicht weiter wild.
Mal schauen, ob das auch so bleibt. Ich traue dem Frieden noch nicht so ganz.
Bis die Tage!
Marco
Dienstag, 23. August 2011
Fasten - Der erste Tag ist vorbei
Der erste Fastentag ist vorbei und es hat erstaunlich gut geklappt. Ich habe jede Menge getrunken und hatte kaum Hunger. Allerdings schleppe ich einen ständigen Appetit mit mir herum und in der Nacht habe ich davon geträumt was leckeres zu essen. Mein Körper hat also inzwischen mitbekommen, dass er keine feste Nahrung bekommt und versucht mich vom Gegenteil zu überzeugen. Mal schauen, wer gewinnt.
Bis die Tage!
Marco
Montag, 22. August 2011
7 Tage Fasten – Ein Selbstversuch
Jeder kennt sie: Dinge, die man immer schonmal machen wollte. Man müsste mal seinen Schreibtisch aufräumen, die 18GB große Musiksammlung auf dem heimischen PC alphabetisch sortieren und beim Fitnessstudio ist man auch immer noch nicht angemeldet. Zu diesen Dingen gehört auch das in unserer Zeit ein wenig aus der Mode gekommene Fasten. Es gibt zwar eine Fastenzeit zwischen Karneval und Ostern, aber mal Hand aufs Herz: Wer hält sich da heute noch dran? Viele wissen nichtmal mehr, dass es die Fastenzeit überhaupt gibt und glauben vermutlich, dass das eine muslimische Erfindung sei, denn das Wort „Ramadan“ hat man ja doch irgendwie schon einmal im Zusammenhang mit Fasten gehört. Auch im Zusammenhang mit politischen Statements kennt man Fasten. Gandhi und John Lennon waren die vermutlich bekanntesten Menschen, die für einen guten Zweck einen längeren Zeitraum keine Nahrung angefasst haben.
Bei mir geht es aber weder um eine religiöse Botschaft, noch um ein politisches Statement. Auch aus gesundheitlichen Gründen nehme ich das nicht auf mich, denn auch der gesundheitliche Aspekt ist sehr umstritten und meines Wissens gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Fasten irgendwie gut für den Körper sein soll. Ich mache das einfach nur, um es mal gemacht zu haben. Um Mitreden zu können. Um es auszuprobieren. Mich interessiert dabei vor allem die Alltagstauglichkeit. Kann man in unserer Welt einfach so fasten und auch noch seinem normalen Leben nachgehen? Was ist zum Beispiel mit Einkaufen? Jeder kennt den Effekt: Geht man hungrig in einen Supermarkt, kauft man deutlich mehr als wenn man sich vorher so richtig den Bauch vollgeschlagen hat. Wie muss das dann erst sein, wenn man fastet? Wie ist die Entwicklung des Appetits? Wird meine Nase nun deutlich besser mitbekommen, wenn der Nachbar sein Steak in der Pfanne brutzeln lässt? Und die wichtigste Frage: Wie geht es einem eigentlich dabei? Liest man so die Anleitungen für Heilfasten bekommt man den Eindruck, dass das alles überhaupt kein Problem und sowieso alles suppiduppi ist. Ein Säftchen hier, ein Teechen dort und hinterher fühlt man sich wie neu geboren.
Wie allerdings die Realität aussieht, werde ich hier dann in einer täglichen Zusammenfassung veröffentlichen. Wer immer aktuell informiert sein möchte, kann mir auf Twitter folgen. Dort werde ich immer aktuell über meinen Zustand berichten. Ab und zu auch auf Facebook, aber Twitter eignet sich da einfach besser.
Wünscht mir Glück und Durchhaltevermögen! Ich hoffe, ich kann am Montag, dem 29.8.2011 stolz sagen, dass ich durchgehalten habe.
Bis die Tage!
Marco
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